Eiche, Nussbaum, Esche oder thermisch modifizierte Kiefer: Jede Art bringt Farbe, Porenbild und Stabilität mit, die Wirkung und Pflege bestimmen. Achten Sie auf Zertifikate, Trocknungsgrade und stehende Jahresringe. Kleine Muster im Tageslicht vergleichen, gegen große Flächen denken und akustische Eigenschaften mit Textilien balancieren.
Schlitz-und-Zapfen, verdeckte Schwalbenschwanzführungen und Gratleisten sichern Formstabilität, ohne überdimensionierte Beschläge zu brauchen. Kombinieren Sie CNC-Präzision mit handwerklichem Einpassen, um Toleranzen kleiner als ein Millimeter zu erreichen. So bleiben Fronten fluchtend, Fugen ruhig und Kanten über lange Nutzungszyklen spürbar sauber.
Sorgfalt beginnt vor der Montage: Klimatisierung der Bauteile, abgestufte Schleifgänge, Kornwechsel mit Kontrolllicht und entstaubte Flächen. Grundierungen werden passend zur Endbeschichtung gewählt, Proben auf Originaluntergründen getestet. Dieser Prozess verhindert spätere Ausblühungen, Kantenanhebungen und sorgt für dauerhaft gleichmäßige Reflexion selbst bei streifendem Licht.
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